Ausbildung zum Ernährungscoach

Eine gesunde Ernährung, das eigene Idealgewicht und eine gesteigerte Lebensqualität werden heutzutage von vielen als extrem wichtig empfunden. Entsprechend entscheiden sich auch immer mehr Menschen dazu, eine Ausbildung zum Ernährungsberater zu beginnen.

Diese ist mittlerweile sogar im Fernstudium möglich und bietet dir damit nicht nur spannende Inhalte, sondern auch die Möglichkeit, deinen Lernalltag weitestgehend flexibel zu gestalten.

Ernährungsberater: das sind die Vorteile

Der Beruf des Ernährungsberaters blickt auf eine vergleichsweise kurze Geschichte zurück. Dennoch existiert kam eine Profession, deren Beliebtheit in den letzten Jahren so kontinuierlich angestiegen wäre. In einer Zeit, in der die Menschen die Verbindung zwischen dem Essen und ihrer Gesundheit erkannt haben, spielt die dazugehörige Beratung eine große Rolle.

Die Vorteile eines entsprechenden Fernstudiums liegen hier auf der Hand. So kannst du zum Beispiel:

  • deine Ausbildung parallel zu deinem aktuellen Beruf absolvieren
  • deine Zeit weitestgehend frei einteilen
  • bei Bedarf auf die Hilfe deiner Betreuer setzen
  • aus einer Vielzahl an Anbietern wählen, wenn es darum geht, die passenden Weiterbildungen zu finden.

Vor allem dann, wenn du „Quereinsteiger“ bist, ist das Fernstudium zum Ernährungsberater oftmals die erste Wahl. Weshalb? Die Voraussetzungen, hier starten zu können, sind etwas niedriger als an der klassischen Uni, wo oft eine einschlägige Berufsausbildung oder ein Studium als Pflicht angesehen werden.

Einziger Nachteil: der Beruf des Ernährungsberaters wird (zumindest noch nicht) von den Krankenkassen anerkannt.

Inhalte und Fakten

Wie auch im Zusammenhang mit deinem Studium an der Uni existieren auch beim Fernstudium so genannte „Regelstudienzeiten“, die sich auf Angaben zwischen 12 und 15 Monaten, abhängig von der wöchentlich aufgebrachten Arbeitsweise, belaufen.

Je nachdem, für welchen Anbieter du dich hier entscheidest, dürfen diese für einen bestimmten Zeitraum auch überschritten werden. Unter anderem befasst du dich während des Studiums vor allem mit:

  • allgemeiner Ernährungslehre
  • den Abläufen und den Zusammenhängen zwischen Ernährung und Körper
  • Erkrankungen, die auf eine falsche Ernährung zurückzuführen sind
  • richtigem Essverhalten.

Zudem stehen die Bedürfnisse deiner Kunden in spe im Vordergrund. Hier geht es unter anderem um Fitness, Anti-Aging oder Entspannung. Du lernst, deine Empfehlungen an die Bedürfnisse der Menschen in unterschiedlichen Altersgruppen anzupassen und Beratungsgespräche durchzuführen.

Die meisten Anbieter offerieren ihren Studenten zudem mindestens einen praktischen Teil. Hier werden die theoretischen Inhalte umgesetzt, gemeinsam gekocht und in Rollenspielen die Beraterfunktion übernommen.

Falls du dir noch nicht sicher bist, ob du ein Fernstudium als Ernährungsberater in Angriff nehmen möchtest, ist es sinnvoll, ein so genanntes „Schnupperangebot“ zu nutzen. Viele Anbieter lassen dich ihr Programm über einen Zeitraum von vier Wochen testen bevor du dich endgültig entscheiden musst.

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